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Gemeinde Spiez ehrte, wem Ehre gebührt

Wurden geehrt? (hinten v.?l.): Thomas Krayenbühl, Patrick Balmer und Michael von Känel (Lehrstellenbörse Region Niesen), Biologe Andreas Jaun sowie Oliver Messerli und Peter Aebersold (Verein Schiffländte Einigen). Vorne (v.?l.): Margrit von Niederhäusern («Alt und Jung begegnen sich in der Schule»), Künstlerin Anna Schmid, Ursula Waber (Judo- und Ju-Jitsu-Club), Biologin Barbara Jaun-Holderegger und Silvia Rothenbühler (Verein […] » Weiterlesen

Taten statt Worte im Hondrichwald

Vertreter der Burgerbäuert Hondrich, Freiwillige sowie folgende GR und GGR Kandidatinnen und Kandidaten (von links nach rechts): Mario Dermon (SP), Manuela Bhend (Grüne), Ruedi Bernet (SP), Ursula Zybach (SP), Marianne Hayoz (SP), Laura Pfulg (Grüne), Daniel Brügger (Grüne), Heinz Wagner (SP) und André Sopranetti (SP). Am Samstag, den 3. September haben unter fachkundiger Anleitung von […] » Weiterlesen

Bereit für den Grossen Gemeinderat

Die Grünen Spiez haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen im Herbst aufgestellt, für den Gemeinderat: Anna Zeilstra, Benjamin Ritter, Laura Pfulg, Daniel Brügger und Manuela Bhend (vlnr).     Foto: zvg Jungfrau Zeitung – Bereit für den Grossen Gemeinderat » Weiterlesen

Klimakampf der alten Damen

Frauen im AHV-Alter wollen den Bund einklagen, weil dieser zu wenig für den Klimaschutz mache und sie übermässig davon betroffen seien. Ein Urteil in den Niederlanden lässt sie hoffen. Das Urteil gilt als historisch. Der niederländische Staat muss das Klima besser schützen. Dazu hat ihn das Zivilgericht in Den Haag vor einem Jahr verpflichtet. Statt […] » Weiterlesen

Wohnbaugenossenschaften brauchen Anreize und Starthilfen

Thun Am Architekturforum Thun wurde dargelegt, dass es für gemeinnützigen Wohnungsbau Anreize und Starthilfe brauche. Das könne sowohl für bestehende wie neue Wohnbaugenossenschaften sein. Die WBG Nünenen ist die erste Thuner Wohnbaugenossenschaft (WBG), die Alt- durch Neubauten ersetzt (wir berichteten). An der Feldstrasse im Dürrenast entstehen anstelle von 16 neu 26 Wohnungen plus 2 Studios. […] » Weiterlesen

Freiwilligenarbeit im Quartierwäldli, Gogerwäldli

Am Freitag, 1. April 2016 und an zwei Samstagen haben sich Anstösser und Asylbewerber im Gogerwäldli getroffen, um gemeinsam dem Unterholz wieder etwas Licht zu geben. Aus den Gärten heraus hat sich der Kirschlorbeer seit mehreren Jahren stark im Unterholz verwurzelt und verbreitet. Durch seinen invasiven und immergrünen Wuchs wurde den ortsansässigen Pflanzen das Licht […] » Weiterlesen

Das Gebäude 2226 kommt ohne Heizung, Lüftung und Kühlung aus.

Atmosphäre statt Maschine Gebäude brauchen immer weniger Energie, der Aufwand für diese Reduktion wird durch Unterhalt und Wartung immer höher. Weniger Energie mit weniger Technik war dagegen die planerische Absicht von be baumschlager eberle. Es geht konkret beim Haus 2226 in Lustenau darum, sinnvolle Zusammenhänge für den Nutzer zu finden, nicht aber die Natur durch […] » Weiterlesen

Hat jemand nachhaltig gesagt?

Wer im Bauwesen tätig ist, kann sie nicht mehr hören, die hohlen Phrasen über nachhaltiges Bauen, über die Notwendigkeit der Verdichtung oder die Pflicht zur energetischen Ertüchtigung von Altbauten. Alle reden pausenlos darüber, alle wollen sie gerade ihre mittelprächtigen Projekte damit nobilitieren, ihre Materialien damit im Markt positionieren. Hat jemand «nachhaltig» gesagt- – News Bern- […] » Weiterlesen

In Spiez ist es fünf vor zwölf

Spiez ist als Regionalzentrum bedroht, und ohne Grossverteiler blutet der Kern als Einkaufsort aus: Das besagt die Stadtanalyse, die der Gemeinderat initiiert und nun vorgestellt hat. Der Lötschbergplatz sei zu wenig einladend, so die Studie. Er könnte als Tor zum Zentrum gestaltet werden. Der Kopfbau (Mitte) hat eine entscheidende Wirkung auf den Eingang zum Kern. […] » Weiterlesen

Politikerin mit Bilderbuch-Karriere

Spiez Nadja Keiser toleriert nur respektvolles Debattieren im Gemeindeparlament. Vor der ersten Sitzung am 29. Februar äussert sich die grüne GGR-Präsidentin zu Einfluss, Sprachwirren und zu ihrer Politzukunft. Für das Bild zum Interview haben Sie den Kindergarten Eichhalde als Standort gewählt. Warum? Nadja Keiser: Meine Familie kam 1976, als ich fünf Jahre alt war, nach […] » Weiterlesen