Ja zur Konzernverantwortungs-Initiative

Glencore vergiftet Flüsse im Kongo und die Luft in Sambia, der Schweizer Zementkonzern LafargeHolcim schädigt die Gesundheit von Menschen in Nigeria mit Feinstaub. Und der Basler Konzern Syngenta verkauft tödliche Pestizide, die bei uns schon lange verboten sind.

Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards. Diese Konzerne müssen heute oft keine Konsequenzen befürchten. Denn gerade in armen Ländern gibt es oft keinen funktionierenden Rechtsstaat und die Menschen haben kaum Möglichkeiten, sich zu wehren.

Die Konzernverantwortungsinitiative fordert, dass die Schweizer Konzerne dazu verpflichtet werden, Mensch und Umwelt zu respektieren. Damit sich auch dubiose Konzerne an das neue Gesetz halten, müssen Verstösse Konsequenzen haben. Konzerne sollen darum in Zukunft für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen geradestehen, die sie verursachen. Deshalb braucht es die Konzernverantwortungsinitiative.

konzern-initiative.ch

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pressenza.com/die giftige doppelmoral